DAS KERNTEAM

Meike (34)

Geowissenschaftlerin

Seit 2020 wohne ich in Lübeck und fühle mich hier sehr wohl. Für eine bessere Radinfrastruktur engagiere ich mich, weil ich möchte, dass Radfahren sicherer wird. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass es sich positiv auf die Lebensqualität in einer Stadt auswirkt, wenn Verkehrslärm und Schadstoffausstoß reduziert werden und der vorhandene Platz so gestaltet wird, dass er zum Verweilen einlädt. Davon profitieren wir alle!

Juri (20)

BFDler

Ich fahre viel mit dem Fahrrad, jedoch könnte die Radverkehrs-Situation in Lübeck deutlich besser sein. Mit dem Radentscheid haben wir die wunderbare Möglichkeit, gemeinsam dazu beizutragen, das Radfahren in Lübeck sicherer und komfortabler zu machen und so dafür zu sorgen, dass mehr Lübecker:innen dieses tolle Verkehrsmittel regelmäßig nutzen. Auch um Lübeck klimafreundlich zu gestalten, sind diese Verbesserungen dringend notwendig.

Katja (56)

Umweltingenieurin

Seit fast 30 Jahren lebe ich mit meiner Familie autofrei in Lübeck und engagiere mich im ADFC für eine Verbesserung der Lübecker Radverkehrssituation. Immer mehr Menschen erledigen ihre Alltagswege hier mit dem Fahrrad, doch trotzdem wird es in der Verkehrsplanung viel zu wenig bedacht. Das möchte ich durch den Radentscheid für Lübeck ändern.

Andreas Hagenkötter (60)

Anwalt und Sozialunternehmer

Wir alle müssen unser Mobilitätsverhalten ändern. Ein wichtiger Baustein für eine Verkehrswende ist neben dem ÖPNV auch der Radverkehr. Radfahren ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gesund und das Fahrrad damit das ideale Verkehrsmittel. Deshalb muss auch in Lübeck mit höchster Priorität für mehr und bessere Radwege gesorgt werden.

Florian (24)

Student

Für mich ist das Fahrrad in Lübeck das perfekte Verkehrsmittel. Seit der fünften Klasse bin ich damit überall schnell und unabhängig unterwegs. Außerdem ist es unverzichtbar, um der Klimakrise entgegen zu wirken. Darüber hinaus sind Zufußgehen und Radfahren die gesündesten Fortbewegungsmöglichkeit, die wir haben. Deswegen müssen wir jetzt unsere Stadt dazu bewegen, endlich mehr für den Radverkehr zu tun. Lasst uns möglichst vielen Menschen sicheres Fahrradfahren in Lübeck ermöglichen!

Mark (40)

Projektleiter

Ich bin täglich in Lübeck mit dem Fahrrad unterwegs – auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, gemeinsam mit meiner Tochter auf dem Weg zur Schule oder in der Freizeit. Als „Stadt der kurzen Wege“ hat Lübeck ideale Grundvoraussetzungen, eine Fahrradstadt zu werden. Doch erst, wenn es hier sichere, komfortable und schnelle Radwegeverbindungen gibt, werden möglichst viele Menschen, von jung bis alt, auf das Fahrrad umsteigen. Und nur dann wird die Hansestadt ihre selbst gesteckten Ziele zum Klima- und Lärmschutz erreichen können. 

Sofie (22)

Studentin

Seit 2019 lebe und studiere ich in unserer schönen Hansestadt. Mein Fahrrad und ich sind aber schon viel länger unzertrennlich – auch wenn es manchmal darunter leidet, dass ich es mit dem Reifendruck oder dem regelmäßigen Nachstellen der Bremsen nicht ganz so genau nehme… Ich hoffe, wir können mit dem Radentscheid einen Beitrag dazu leisten, dass mehr und mehr Lübecker:innen sich genauso gerne auf ihr Rad setzen wie ich.

Geowissenschaftlerin

Seit 2020 wohne ich in Lübeck und fühle mich hier sehr wohl. Für eine bessere Radinfrastruktur engagiere ich mich, weil ich möchte, dass Radfahren sicherer wird. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass es sich positiv auf die Lebensqualität in einer Stadt auswirkt, wenn Verkehrslärm und Schadstoffausstoß reduziert werden und der vorhandene Platz so gestaltet wird, dass er zum Verweilen einlädt. Davon profitieren wir alle!

BFDler

Ich fahre viel mit dem Fahrrad, jedoch könnte die Radverkehrs-Situation in Lübeck deutlich besser sein. Mit dem Radentscheid haben wir die wunderbare Möglichkeit, gemeinsam dazu beizutragen, das Radfahren in Lübeck sicherer und komfortabler zu machen und so dafür zu sorgen, dass mehr Lübecker:innen dieses tolle Verkehrsmittel regelmäßig nutzen. Auch um Lübeck klimafreundlich zu gestalten, sind diese Verbesserungen dringend notwendig.

Umweltingenieurin

Seit fast 30 Jahren lebe ich mit meiner Familie autofrei in Lübeck und engagiere mich im ADFC für eine Verbesserung der Lübecker Radverkehrssituation. Immer mehr Menschen erledigen ihre Alltagswege hier mit dem Fahrrad, doch trotzdem wird es in der Verkehrsplanung viel zu wenig bedacht. Das möchte ich durch den Radentscheid für Lübeck ändern.

Anwalt und Sozialunternehmer

Wir alle müssen unser Mobilitätsverhalten ändern. Ein wichtiger Baustein für eine Verkehrswende ist neben dem ÖPNV auch der Radverkehr. Radfahren ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gesund und das Fahrrad damit das ideale Verkehrsmittel. Deshalb muss auch in Lübeck mit höchster Priorität für mehr und bessere Radwege gesorgt werden.

Student

Für mich ist das Fahrrad in Lübeck das perfekte Verkehrsmittel. Seit der fünften Klasse bin ich damit überall schnell und unabhängig unterwegs. Außerdem ist es unverzichtbar, um der Klimakrise entgegen zu wirken. Darüber hinaus sind Zufußgehen und Radfahren die gesündesten Fortbewegungsmöglichkeit, die wir haben. Deswegen müssen wir jetzt unsere Stadt dazu bewegen, endlich mehr für den Radverkehr zu tun. Lasst uns möglichst vielen Menschen sicheres Fahrradfahren in Lübeck ermöglichen!

Projektleiter

Ich bin täglich in Lübeck mit dem Fahrrad unterwegs – auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, gemeinsam mit meiner Tochter auf dem Weg zur Schule oder in der Freizeit. Als „Stadt der kurzen Wege“ hat Lübeck ideale Grundvoraussetzungen, eine Fahrradstadt zu werden. Doch erst, wenn es hier sichere, komfortable und schnelle Radwegeverbindungen gibt, werden möglichst viele Menschen, von jung bis alt, auf das Fahrrad umsteigen. Und nur dann wird die Hansestadt ihre selbst gesteckten Ziele zum Klima- und Lärmschutz erreichen können. 

Studentin

Seit 2019 lebe und studiere ich in unserer schönen Hansestadt. Mein Fahrrad und ich sind aber schon viel länger unzertrennlich – auch wenn es manchmal darunter leidet, dass ich es mit dem Reifendruck oder dem regelmäßigen Nachstellen der Bremsen nicht ganz so genau nehme… Ich hoffe, wir können mit dem Radentscheid einen Beitrag dazu leisten, dass mehr und mehr Lübecker:innen sich genauso gerne auf ihr Rad setzen wie ich.

WEITERE AKTIVE

Helmut (65)

Rentner

Lübeck ist eine schöne Stadt. Ich lebe schon länger ohne eigenes Auto und erledige fast alles mit dem Rad. Das Fahrrad hat so viele Potentiale (Gesundheit, schadstofffrei, kostengünstig, spart ganz viel Platz, macht gute Laune). Auch für die Stadt wäre eine gute Radinfrastruktur im Vergleich mit viel geringeren Kosten verbunden. Städte mit viel Rad- und Fußgänger:innenverkehr sind in der Regel stressfreiere, lebenswertere und lebendigere Innenstädte. Eine gute Radinfrastruktur wäre ein Gewinn an Lebensfreude für uns alle hier in Lübeck, deshalb unterstütze ich den Radentscheid.

Dennis (36)

Informatiker

Ich bin seit mehr als 15 Jahren als Ganzjahresradler in Lübeck unterwegs. Ich radel also 365 Tage im Jahr bei Wind und Wetter – ob zum Sport, zum Einkaufen oder zur Arbeit. Ein eigenes Auto benötige ich nicht, ich transportiere fast alles mit meinem Fahrrad. Ich erlebe täglich, wie nötig eine gerechtere Neuaufteilung des Verkehrsraums ist und wie dringend wir auch hier in Lübeck die Verkehrswende brauchen. Ich bin im Vorstand des Lübecker ADFCs aktiv tätig und engagiere mich im Radentscheid Lübeck, damit in Zukunft selbst kleine Kinder und ältere Mitmenschen sicher und ohne Angst in Lübeck Fahrrad fahren können.

Henning (27)

Elektrotechnikingenieur

Das Fahrrad ist für mich das Fortbewegungsmittel meiner Wahl – sei es zur Arbeit, zum Einkaufen oder (sogar) in den Urlaub. In Lübeck gibt es kein besseres Verkehrsmittel, um schnell von A nach B zu kommen, und das, obwohl die Radinfrastruktur an vielen Stellen noch deutlich verbessert werden könnte. Ich wünsche mir, dass in der zukünftigen Stadtplanung ein größerer Fokus auf dem Radverkehr liegt, sodass noch mehr Menschen das Fahrrad für sich entdecken und sicher durch die Stadt kommen.

Rentner

Lübeck ist eine schöne Stadt. Ich lebe schon länger ohne eigenes Auto und erledige fast alles mit dem Rad. Das Fahrrad hat so viele Potentiale (Gesundheit, schadstofffrei, kostengünstig, spart ganz viel Platz, macht gute Laune). Auch für die Stadt wäre eine gute Radinfrastruktur im Vergleich mit viel geringeren Kosten verbunden. Städte mit viel Rad- und Fußgänger:innenverkehr sind in der Regel stressfreiere, lebenswertere und lebendigere Innenstädte. Eine gute Radinfrastruktur wäre ein Gewinn an Lebensfreude für uns alle hier in Lübeck, deshalb unterstütze ich den Radentscheid.

Informatiker

Ich bin seit mehr als 15 Jahren als Ganzjahresradler in Lübeck unterwegs. Ich radel also 365 Tage im Jahr bei Wind und Wetter – ob zum Sport, zum Einkaufen oder zur Arbeit. Ein eigenes Auto benötige ich nicht, ich transportiere fast alles mit meinem Fahrrad. Ich erlebe täglich, wie nötig eine gerechtere Neuaufteilung des Verkehrsraums ist und wie dringend wir auch hier in Lübeck die Verkehrswende brauchen. Ich bin im Vorstand des Lübecker ADFCs aktiv tätig und engagiere mich im Radentscheid Lübeck, damit in Zukunft selbst kleine Kinder und ältere Mitmenschen sicher und ohne Angst in Lübeck Fahrrad fahren können.

Elektrotechnikingenieur

Das Fahrrad ist für mich das Fortbewegungsmittel meiner Wahl – sei es zur Arbeit, zum Einkaufen oder (sogar) in den Urlaub. In Lübeck gibt es kein besseres Verkehrsmittel, um schnell von A nach B zu kommen, und das, obwohl die Radinfrastruktur an vielen Stellen noch deutlich verbessert werden könnte. Ich wünsche mir, dass in der zukünftigen Stadtplanung ein größerer Fokus auf dem Radverkehr liegt, sodass noch mehr Menschen das Fahrrad für sich entdecken und sicher durch die Stadt kommen.

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